Tipp des Monats März
An dieser Stelle empfehlen MitarbeiterInnen der Stadtbibliothek monatlich im Wechsel aktuelle Publikationen und Neuzugänge aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch, audiovisuelle Medien und Spiele.
Die Scham muss die Seiten wechseln
von Gisèle Pelicot
»Die Scham muss die Seite wechseln«
Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität - und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft. Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.
[buchkatalog.de]
Wasserfasten - Diabetes und andere entzündliche Krankheiten in nur 14 Tagen besiegen
von Prof. Dr. Peter Schwarz
Seit Jahren sucht Prof. Dr. Peter Schwarz nach Methoden, um chronische Erkrankungen zu heilen. Der Zufall - ein scheinbar nicht mehr funktionierendes Gerät - brachte ihn zum Fasten. Bis dahin rümpfte er die Nase, wenn er davon hörte. Doch dann probierte er es selbst aus und war überrascht von der heilenden Wirkung. Seine Forschung ergab: Wasserfasten ist der schnellste Gesundheitsbooster, der uns zur Verfügung steht. Es bewirkt eine starke bis vollständige Reduktion des Leberfetts, die wichtigste Ursache für Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und andere Krankheiten.
[buchkatalog.de]
DVD
In die Sonne schauen
von Mascha Schilinski
Ein abgeschiedener Hof in der Altmark wird zum stillen Zeugen über Generationen hinweg: IN DIE SONNE SCHAUEN erzählt die miteinander verwobenen Geschichten von vier Frauen - Alma (1910er), Erika (1940er), Angelika (1980er) und Nelly (2020er) - die alle ihre Kindheit oder Jugend an diesem Ort verbringen. Während sie in ihrer jeweiligen Epoche leben, begegnen ihnen Spuren der Vergangenheit: verdrängte Traumata, familiäre Geheimnisse und unbewusste Verbindungen. Als sich schließlich ein tragisches Ereignis wiederholt, verschwimmen die Grenzen zwischen den Zeiten.
[jpc.de]